Gürtel


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Gürtel

Sind Gürtel unverzichtbar?

Gürtel sind im Kraftsport, Kraftdreikampf oder Gewichtheben inzwischen nicht mehr wegzudenken. Sie zu nutzen ist keine Pflicht und auch ein wenig Ansichtssache. Oft wurde schon darüber debattiert, ob ein Gürtel wirklich nötig sei oder nicht. Manchmal wurde sogar behauptet, sie seien gesundheitsschädigend, unwirksam und der Träger vermeide oder verhindere so nur das Wachstum bestimmter Muskelgruppen.

Was kann ein Gürtel leisten?

Fakt ist: Der Gürtel entlastet die Wirbelsäule, besonders im unteren Bereich. Er hilft den intraabdominellen Druck d.h. den Druck im Bauch zu erhöhen. Das trägt mit zu einer Stabilisierung des Rumpfes bei schweren Kraftübungen bei. Ein Gürtel ist keinesfalls ein Muskelersatz und sollte dir kein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Er befreit dich nicht davon, Übungen gut und gründlich zu machen und deinen Körper im Ganzen zu trainieren. Denn Fehlbelastungen erhöhen das Verletzungsrisiko, egal ob mit oder ohne Gürtel.

Wann braucht man einen Gürtel?

Ein Gürtel sollte auf jeden Fall von erfahrenen Athleten bei Wettkämpfen genutzt werden, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Im Training hängt es von der Übung und dem Gewicht ab. Da, wo der Rücken besonders stark belastet wird, macht ein Gürtel Sinn. Bei der Frage, ob auch Trainingsanfänger einen Gewichthebergürtel verwenden sollten, gehen die Meinungen auseinander. Die einen betonen den Gesundheitsnutzen, besonders für Anfänger. Andere Stimmen sagen, dass gerade Anfänger sich zunächst einmal eine gewisse Grundstabilität antrainieren müssten, bevor sie einen Gürtel einsetzten, der ihnen "falsche Sicherheit" vorgaukele. Die Entscheidung liegt bei dir. Das Fitnesskaufhaus bietet dir eine gute Auswahl.